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Deutschland Im Krieg

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Panzerkrieg – Gold Edition

Keine Kommentare | Beitrag vom 31.08.2011

Panzerkrieg – Gold Edition Preisvergleich
EUR / Panzerkrieg Gold Edition: ein kaum zu toppendes Strategiepaket zum Knallerpreis: Panzerkrieg mit Modern Warfare-Add-On Conflict 2012 und komplett überarbeitetem Blitzkrieg-Klassiker Green Devils! Conflict 2012: War is just around the corner!…


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Thomas Freitag über Kinder, Deutschland, Krieg und die Rente bei Ottis Schlachthof vom18.12.09

18 Kommentare | Beitrag vom 31.08.2011

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Laos ist das Land, welches in der Geschichte der Menschheit die weitreichensten Bombardierungen zu ertragen hatte und hat. Als Nebenkriegsschauplatz des Vietnamkrieges erfuhr dies international fast keinerlei Beachtung, und das obwohl Laos ein stärkeres Bombardement seitens der USA zu ertragen hatte, als es für Deutschland im 2. Weltkrieg insgesamt je der Fall war. Zur Einordnung: Die Fläche des Staates Laos ist ca. um 1/3 kleiner als die Deutschlands. Laos ist kein und war nie ein Industriestaat. Die Opferzahlen sind bis heute unbekannt, da diesem Ereignis einfach keinerlei Beachtung geschenkt wurde. Dafür sind die Folgen des Bombardierens ganzer Tähler für Laos noch heute aktuell. Blindgänger und Streubomben liegen über das ganze Land verteilt und die von damals rekrutierten Familien müssen noch heute in den Wäldern Laos´ um ihr leben Kämpfen… Diese Dokumention bringt etwas Licht in eine der größten Schattenseiten der Geschichte…
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Kriegsrecht Deutschland – Noch ist es ein umgangssprachlicher Krieg !

29 Kommentare | Beitrag vom 30.08.2011

Noch haben wir umgangssprachlich Krieg in Afghanistan, doch was ist, wenn es Krieg auf Hochdeutsch wird? Gilt dann das Kriegsrecht? Kriegsminister Guttenberg erklärt warum wir in Afghanistan sind. Es keine Rede mehr von Terror oder Verteidigung der Demokratie am Hindukusch. Es geht schlicht und einfach um eine destabile Region, die wir stabilisieren müssen, damit die ganze Welt nicht in Gefahr ist. … wenn die Politik so redet, redet sie für die Wirtschaft, das wissen wir alle.
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Der zweite Weltkrieg begann bereits 1933, als die Zionisten deutschland den Kriegerklärten, Hitlers Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte war eine Antwort auf diese Kriegserklärung gegen Deutschland
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Schöne Deutschland Im Krieg Photos

10 Kommentare | Beitrag vom 30.08.2011

Schöne deutschland im krieg Bilder:

VW Käfer
deutschland im krieg

Bild von RUD66
Der VW Käfer ist ein von 1938 bis 2003 von der heutigen Volkswagen AG produziertes Automodell und war bis Juni 2002 mit über 21,5 Millionen Exemplaren das meistverkaufte Automobil der Welt, bis er diesen Titel an seinen Nachfolger, den VW Golf, weitergab.

Die Ursprünge des VW Käfer gehen auf staatliche Bestrebungen des nationalsozialistischen Deutschland zur Schaffung eines für breite Bevölkerungsschichten erschwinglichen „Volkswagens, seinerzeit KdF-Wagen genannt, zurück. Großen Anteil an der Entwicklung hatte Ferdinand Porsche, der allgemein als Schöpfer des Käfers bezeichnet wird. Die Idee eines „Volkswagens“ ist in ihren Grundzügen aber älter als seine Entwicklung zur NS-Zeit.
Der KdF-Wagen wurde vor dem Krieg nicht mehr in Serie produziert, weil das im Mai 1938 gegründete Volkswagenwerk bei Fallersleben (heute ein Stadtteil Wolfsburgs) noch nicht fertig war. Im Zweiten Weltkrieg wurden dort Militärfahrzeuge und andere Rüstungsgüter hergestellt, sodass die serienmäßige Produktion des dann Volkswagen genannten Wagens erst im Sommer 1945 beginnen konnte. Bis zum Jahresende 1945 wurden 1785 Wagen hergestellt und an die Besatzungsmächte sowie an die Deutsche Post geliefert. Ab 1946 konnte der VW mit Bezugsschein zum Preis von 5000 Reichsmark auch privat gekauft werden.(entspricht einem heutigen Gegenwert von 16.000 Euro)

Mit dem Export in die USA und viele andere Länder und infolge des sogenannten Deutschen Wirtschaftswunders, für das der Volkswagen symbolhaft stand, erreichte die Käfer-Produktion in Wolfsburg und zahlreichen Produktions- und Montagewerken in aller Welt ungeahnte Höhen. In den USA – nach Deutschland dem wichtigsten VW-Markt – erlangte der Käfer als billiges, nach dortigen Begriffen sparsames Vehikel, vor allem aber auch als Verkörperung einer „Gegenkultur“ zu den Straßenkreuzern in den 1960er-Jahren große Popularität. Anfang der 1970er-Jahre ließ der Absatz nach, weil der Käfer zunehmend Konkurrenz durch wesentlich modernere Kleinwagen erhalten hatte. 1974 begann die Produktion seines Nachfolgers VW Golf in Wolfsburg, die Produktion in Deutschland (Emden) endete 1978. Danach wurde er nur noch in Mexiko und Brasilien hergestellt. Bis 1985 wurde der Käfer von VW in Deutschland angeboten.

Insgesamt wurden 21.529.464 VW Käfer hergestellt; davon entstammen knapp 15,8 Millionen Stück (darunter etwa 330.000 Cabriolets) der deutschen Produktion.

Der Käfer erhielt werksintern die Bezeichnung Typ 1, als 1950 der VW-Transporter als Typ 2 herauskam.
Die New York Times benutzte am 3. Juli 1938 in einem Artikel möglicherweise zum ersten Mal die Bezeichnung „Käfer“, der die Vision von „Tausenden und Abertausenden von glänzenden kleinen Käfern, die bald die deutschen Autobahnen bevölkern werden“, ausmalte. Offiziell hieß das Auto jedoch „KdF-Wagen“.

Nachdem der Wagen Anfang der 1950er Jahre mit wachsendem Erfolg in die USA exportiert und als erschwingliches, sparsames und robustes Gebrauchsauto populär geworden war, bürgerte sich dort der spöttisch-liebevoll gemeinte Spitzname „Beetle“ oder „Bug“ ein. In Deutschland setzte sich die Bezeichnung „Käfer“ erst zur Abgrenzung gegen das 1961 erschienene Stufenheck-Modell VW 1500 (Typ 3) allgemein durch. Erst in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre, nachdem mit Herbie, ein toller Käfer das Auto zum Filmstar geworden war, übernahm der VW-Konzern den inzwischen auch in Deutschland gängigen Namen für seine Werbekampagnen. Wenn man noch 1960 sagte, man fahre einen VW, war jedem klar, dass der Typ 1 gemeint war; denn das Volkswagenwerk baute außer dem Typ 2 (VW-Bus) kein anderes Modell.
Der Erfolg des VW-Käfers begann in der Nachkriegszeit. 1945 bekam der Produktionsstandort, an dem bereits 17.000 Menschen lebten, den Namen Wolfsburg. 1946 wurde der erste Käfer ausgeliefert (Standardlimousine, Typ 11„Brezelkäfer“). Nach Beseitigung der massiven Kriegsschäden am VW-Werk lief die Produktion 1948 allmählich an.

Am 5. August 1955 wurde der millionste Käfer gebaut.[12] Wie kaum ein zweites Produkt symbolisierte er das Wirtschaftswunder der Nachkriegsjahre im Westen Deutschlands.

VW-Chef Nordhoff setzte konsequent und zunächst erfolgreich auf die Weiterentwicklung des Modells, insbesondere seiner Zuverlässigkeit, später führte diese Beharrlichkeit beinahe zum Kollaps des Unternehmens. Am deutlichsten waren die Veränderungen der Karosserie in den Jahren bis 1967: 1953 wurde das geteilte Rückfenster des „Brezelkäfers“ durch ein einteiliges Ovalfenster ersetzt, dem 1957 ein größeres rechteckiges Heckfenster folgte. Dieses wurde 1963 erneut vergrößert. 1964 bekam der Käfer größere Fenster rundum mit erstmalig etwas gewölbter Frontscheibe und 1967 aufrecht stehende Scheinwerfer, kastenförmige, höher angebrachte Stoßstangen größere Rückleuchten. Im selben Jahr kam auch der neue VW 1500 mit Halbautomatik und hinterer Schräglenkerachse auf den Markt, dem 1968 der VW 1300 Automatic folgte. Ab 1967 hatten die Volkswagen (außer dem VW 1200) auch eine Bordspannung von 12 Volt.

Die 1970er- und 1980er-Jahre
VW 1303 / Karmann Cabrio, 1972
Den technischen Höhepunkt der Käferentwicklung in Deutschland markiert das im August 1970 erschienene Modell 1302. Ein längerer Vorderwagen mit McPherson-Federbeinen, im Kofferraumboden verborgen liegendes Reserverad, Schräglenker-Hinterachse, die es vorher ausschließlich in den Automatik-Käfern gab, und ein 37 kW-Motor im S-Modell waren die Merkmale des 1302.

Am 17. Februar 1972 lief ein 1302 S in Hellblaumetallik als 15.007.032. Fahrzeug vom Band und löste damit die Tin Lizzy, Fords Modell T, als meist gebautes Auto ab.

Nach den Werksferien im August 1972 wurde zum Modelljahr 1973 der 1303 eingeführt, dessen Technik dem des 1302 entsprach. Nach einer geplanten, aber nie in Kraft getretenen US-Vorschrift, derzufolge die Frontpassagiere bei einem Unfall nicht mit dem Gesicht gegen die Scheibe prallen durften, erhielt das Modell 1303 eine weit nach vorn gewölbte Windschutzscheibe. Außerdem gehörte eine Lüftungsanlage mit zweistufig regelbarem Gebläse zur Ausstattung.

Der letzte Käfer aus Wolfsburg lief am 1. Juli 1974 nach 11.916.519 dort produzierten Exemplaren vom Band. Die Produktion wurde auf den VW Golf umgestellt. Gleichzeitig stellte VW die Weiterentwicklung des Käfers ein.

Neben der Produktion des VW 1303 als Cabrio bei Karmann in Osnabrück wurden die auf dem Urkäfer basierenden Spar-Versionen VW 1200 und VW 1300 in anderen Werken weitergebaut. Die letzte Käfer-Limousine aus europäischer Fertigung lief am 19. Januar 1978 in Emden vom Band, Farbe Dakotabeige mit der Fahrgestellnummer 1.182.034.030.

Die für den deutschen Markt bestimmten Käfer kamen fortan aus Mexiko. Sie wurden in der altbewährten, aber besser ausgestatteten Version 1200 L (Luxus) mit 25 kW angeboten, die unter anderem wieder mehr Chromschmuck zierte. Die Mexiko-Käfer wiesen gegenüber dem letzten deutschen Modell nur einige kleine Unterschiede wie eine kleinere Heckscheibe und das Fehlen einer Innentasche in der Fahrertür auf. Das letzte von 330.281 gebauten Käfer-Cabrios lief bei Karmann in Osnabrück am 10. Januar 1980 vom Band. Es war lange Zeit das erfolgreichste Cabrio aller Zeiten und wurde 1979 vom Golf-Cabrio abgelöst.

Bis 1985 gab es einige Käfer-Sondermodelle in limitierter Zahl. Die letzte offizielle Lieferung von Käfern aus Mexiko für Deutschland traf am 12. August 1985 in Emden ein. Danach endete der Verkauf des Käfers in Europa durch die Volkswagen AG, einige freie Importeure boten in den folgenden Jahren die Käfer aus Mexiko in Deutschland an.
1990 bis zum Produktionsende 2003

Die Handelskette Rewe sorgte im Juli 1995 für Furore, als sie den Käfer in Deutschland in ihren Supermärkten anbot. Im Juni 1996 folgte der Baumarkt Praktiker. Andere freie Händler nahmen die Idee auf und importierten im Anschluss ebenfalls Fahrzeuge aus Mexiko.

1994 stellte Volkswagen den Concept 1 vor, ein Auto, dessen Design stark an den ursprünglichen Käfer erinnert. Seit 1998 wird das Modell als New Beetle ebenfalls im mexikanischen Puebla, das etwa 70 km südöstlich von Mexiko-Stadt liegt, in Serie produziert, seit 2003 auch als Cabriolet. Die Produktion des Käfers wurde am 30. Juli 2003 endgültig eingestellt. Der letzte Käfer mit der Fahrgestellnummer 21.529.464 ist im Museum der Autostadt Wolfsburg ausgestellt. wikipedia

Sønderborg – Sculpture
deutschland im krieg

Bild von ACIDIRK ;-)
Sønderborg (dt. Sonderburg) ist eine Stadt in der Region Syddanmark in Dänemark an der Flensburger Förde, unweit der Grenze zu Deutschland. Seit 1970 ist sie Teil der Kommune Sønderborg, die 2007 mit sechs Nachbarkommunen zu einer Großkommune vereinigt worden ist. Die bisherige Kommune Sønderborg ist 54,4 km² groß und hat 30 555 Einwohner (2005). Bürgermeister ist Jan Prokopek (Sozialdemokraten).

Die Altstadt und weitere große Teile der Stadt liegen landschaftlich reizvoll auf der Insel Als, der westliche Teil hingegen gehört zur Kimbrischen Halbinsel. Dazwischen verläuft der trennende, 250 Meter breite Alsensund (Als Sund), der nach Süden hin in die Sonderburger Bucht (Sønderborg Bugt) mündet. Diese ist Teil der Flensburger Förde. Nördlich von Sønderborg reicht die Augustenburger Förde tief nach Als hinein.

Ein Stadtteil von Sønderborg ist heute Düppel (dän. Dybbøl). 1970 wurde Sønderborg Teil einer Großkommune, der auch die Gemeinden Dybbøl und Ulkebøl angeschlossen wurden. 2007 wurde die Kommune Sønderborg durch den Anschluss der Kommunen Gråsten, Broager, Sundeved, Sydals, Augustenborg und Nordborg sogar größer als der frühere Kreis Sonderburg. Gebiet Sønderborg Kommune ab 2007: 496,57 km².

Geschichte

Gemeinsam mit der nördlichen Burg ist die Süderburg auf der Insel Als der älteste landesherrliche Stützpunkt. Die Anfänge der Stadt liegen jedoch im Dunklen, da Urkunden aus der Frühzeit nicht erhalten geblieben sind. Wann Stadt und Schloss erbaut wurden, ist nicht gesichert. Sicher ist, dass nach 1169 zum Schutz gegen die wendischen Seeräuber eine Burg errichtet wurde, die bei dem niedergelegten Stavensbüll, in der Nähe von Augustenborg lag. Die Ortschaft wird das erste Mal erwähnt, als sie 1253 von König Christoph I. von Dänemark erobert wurde. 1353 wurde Sønderborg die Residenz von Herzog Waldemar V., der von 1326 bis 1330 als Waldemar III. König von Dänemark war. 1358 wurde Sønderborg in die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen König/Herzog Waldemar und den holsteinischen Herzögen miteinbezogen. Wann genau Sønderborg Stadtrechte erhielt, ist unbekannt, im 15. Jahrhundert war Sønderborg jedoch eine vollwertige Stadt, deren Vertreter an den Landtagen teilnahmen. 1410, zur Zeit Königs Erich von Pommerns, wurde das Schloss von Sønderborg Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. Das Schloss wurde 1470 an Königin Dorothea von Brandenburg, Ehefrau des dänischen Königs Johann I. verpfändet. Von 1490-1497 war es ihr Witwensitz. Ab 1531 wurde der abgesetzte König Christian II. längere Zeit dort gefangen gehalten.

Sønderborg war das Zentrum eines allerdings nur sehr kleinen Lehnsdistrikts bzw. Amtes, das Südalsen und den Ostteil des Sundewitts umfasste. Da es hier aber zahlreiche andere adelige und kirchliche Besitzungen gab, erreichte es nur bescheidene Ausmaße. Bei der Landesteilung zwischen dem König und seinem Bruder 1564 wurden Stadt und Amt Sønderborg gemeinsam mit dem Amt Nordborg und der Insel Ærø dem abgeteilten Herzog Johann dem Jüngeren überlassen. Nachdem dieser 1581 auch das Gebiet um das Rüdekloster in Angeln erhalten hatte, baute er sich dort die neue Residenz Glücksburg. Das Sønderborger Schloss ließ er ebenfalls aufwendig erweitern. Es gelang dem Herzog, fast alle adeligen Besitzungen der Umgebung in seinen Besitz zu bekommen und das Territorium abzurunden. Nach seinem Tod 1622 wurde Sønderborg wieder Residenz eines Herzogtums, das allerdings nur noch ein Fünftel von Johanns Besitzungen umfasste, da er sie unter seinen Söhnen aufgeteilt hatte. 1667 ging das Herzogtum in Konkurs und wurde daraufhin wieder königlich. Sønderborg blieb eine bescheidene Handelsstadt, das Schloss war Sitz eines Amtmannes über ein sehr kleines Amt.

Als 1779 der letzte noch abgeteilt regierende Herzog aus der Nachfahrenschaft Johanns auf seiner Residenz Glücksburg starb, kam auch der Sundewitt wieder zum Amt Sønderborg. Da die Herzöge von Augustenborg große Güter auf Als erworben hatten, war das Amt weiterhin sehr klein. Sønderborg selbst war als Handelsstadt nur von lokaler Bedeutung. Das benachbarte Flensburg beherrschte den Fernhandel, der aber auch in Aabenraa zunehmend an Bedeutung gewann.

Mitte des 19. Jahrhunderts siedelten sich einige Industriebetriebe in der Stadt an. Zu einem großen Problem wurde in dieser Zeit der aufkommende Nationalismus, der Dänen und Deutsche in Schleswig zusehends voneinander trennte. Als und damit Sønderborg wurde im Schleswig-Holsteinischen Krieg 1848-1850 von dänischen Truppen gehalten und kam daher glimpflicher durch die Wirren der Zeit als der Rest des Herzogtums. Der nächste Deutsch-Dänische Krieg 1864 führte jedoch durch ein preußisches Dauerbombardement zu einer erheblichen Zerstörung der Stadt, bei der unter anderem auch das Stadtpalais des Herzogs Ernst Günther vernichtet wurde.

Nachdem sie am 29. Juni 1864 von den Preußen erobert wurde, kam die Stadt Sonderburg zu Preußen bzw. ab 1871 zum Deutschen Reich. Administrativ gehörte sie in dieser Zeit zur Provinz Schleswig-Holstein und war Kreisstadt des Kreis Sonderburg, dem das alte Amt einschließlich aller Güter sowie Nordalsen angehörte. 1890 hatte Sonderburg 5.120 Einwohner, davon 145 Katholiken und 7 Juden. Mit der Errichtung der kaiserlichen Marinestation ab 1907 wuchs die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt erheblich. Zahlreiche Repräsentativbauten der Zeit prägen bis heute das Stadtbild. Sonderburg gilt heute als die bedeutendste Jugendstil-Stadt in Dänemark. Eisenbahnanschluss erhielt die Stadt 1901 mit der Staatsbahn nach Flensburg und Tingleff sowie Kreisbahnverbindungen nach Norburg, Lysabild und Mommark.

Obwohl bei der Volksabstimmung 1920 56 % der Stimmberechtigten für den Verbleib beim Deutschen Reich stimmten, gehört Sønderborg seit 1920 wieder zu Dänemark, weil die Abstimmungsgebiete geschlossen behandelt wurden und die deutsche Mehrheit, die sich nur in einigen Städten fand, in den ländlichen Bereichen überstimmt wurde. Noch heute besitzt die Stadt einen beträchtlichen Anteil deutschsprachiger Bewohner, die mit anderen deutschen Bewohnern der Region Südjütland im Bund deutscher Nordschleswiger organisiert sind.

Nach 1920 war Sønderborg weiterhin Sitz einer regionalen Amtsverwaltung. Gefördert wurde die Stadt, die ihr südliches Hinterland verloren hatte, durch die Ansiedlung staatlicher Institutionen, darunter eines Staatskrankenhauses, einer Handelshochschule und eines Landgerichts. Wichtigster Wirtschaftsfaktor auf Als wurde im Laufe der Zeit jedoch die Fabrik Danfoss. Daher gewann das eigentlich abgelegene Sønderborg auch an wirtschaftlicher Bedeutung, und es konnte einwohnermäßig die anderen drei nordschleswigschen Städte Tønder, Aabenraa und Haderslev überflügeln.

2005 schlossen Gerhard Schröder und Anders Fogh Rasmussen in Sønderborg anlässlich des 50. Jahrestages der Bonn-Kopenhagener Erklärungen ein Abkommen, das die deutsch-dänische Zusammenarbeit vertiefen soll.

Informationen zum oldenburgischen Geschlecht der Sønderborger (Holstein-Sønderborg): Haus Oldenburg.

Heute hat sich Sønderborg in Süddänemark zu einer gemütlichen Hafenstadt gemausert. Auch Studenten aus dem deutschen und dänischen Umland werden wieder vermehrt von der schönen Stadt sowie der neuen Universität (SDU Syddansk Universitet Sønderborg) angezogen. 1999 wurde die frühere Handelshochschule der Syddansk Universitet mit Zentrale in Odense angegliedert und seither durch verschiedene neue Institute sowie grenzüberschreitende Studiengänge mit der Universität Flensburg deutlich aufgewertet. 2007 zogen die Institute in den gewaltigen Neubau des Alsion, das direkt am Alsensund liegt, allerdings im Widerspruch zum Namen auf der Sundewitter Seite desselben.

Sønderborg – Town Hall
deutschland im krieg

Bild von ACIDIRK ;-)
Sønderborg (dt. Sonderburg) ist eine Stadt in der Region Syddanmark in Dänemark an der Flensburger Förde, unweit der Grenze zu Deutschland. Seit 1970 ist sie Teil der Kommune Sønderborg, die 2007 mit sechs Nachbarkommunen zu einer Großkommune vereinigt worden ist. Die bisherige Kommune Sønderborg ist 54,4 km² groß und hat 30 555 Einwohner (2005). Bürgermeister ist Jan Prokopek (Sozialdemokraten).

Die Altstadt und weitere große Teile der Stadt liegen landschaftlich reizvoll auf der Insel Als, der westliche Teil hingegen gehört zur Kimbrischen Halbinsel. Dazwischen verläuft der trennende, 250 Meter breite Alsensund (Als Sund), der nach Süden hin in die Sonderburger Bucht (Sønderborg Bugt) mündet. Diese ist Teil der Flensburger Förde. Nördlich von Sønderborg reicht die Augustenburger Förde tief nach Als hinein.

Ein Stadtteil von Sønderborg ist heute Düppel (dän. Dybbøl). 1970 wurde Sønderborg Teil einer Großkommune, der auch die Gemeinden Dybbøl und Ulkebøl angeschlossen wurden. 2007 wurde die Kommune Sønderborg durch den Anschluss der Kommunen Gråsten, Broager, Sundeved, Sydals, Augustenborg und Nordborg sogar größer als der frühere Kreis Sonderburg. Gebiet Sønderborg Kommune ab 2007: 496,57 km².

Geschichte

Gemeinsam mit der nördlichen Burg ist die Süderburg auf der Insel Als der älteste landesherrliche Stützpunkt. Die Anfänge der Stadt liegen jedoch im Dunklen, da Urkunden aus der Frühzeit nicht erhalten geblieben sind. Wann Stadt und Schloss erbaut wurden, ist nicht gesichert. Sicher ist, dass nach 1169 zum Schutz gegen die wendischen Seeräuber eine Burg errichtet wurde, die bei dem niedergelegten Stavensbüll, in der Nähe von Augustenborg lag. Die Ortschaft wird das erste Mal erwähnt, als sie 1253 von König Christoph I. von Dänemark erobert wurde. 1353 wurde Sønderborg die Residenz von Herzog Waldemar V., der von 1326 bis 1330 als Waldemar III. König von Dänemark war. 1358 wurde Sønderborg in die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen König/Herzog Waldemar und den holsteinischen Herzögen miteinbezogen. Wann genau Sønderborg Stadtrechte erhielt, ist unbekannt, im 15. Jahrhundert war Sønderborg jedoch eine vollwertige Stadt, deren Vertreter an den Landtagen teilnahmen. 1410, zur Zeit Königs Erich von Pommerns, wurde das Schloss von Sønderborg Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. Das Schloss wurde 1470 an Königin Dorothea von Brandenburg, Ehefrau des dänischen Königs Johann I. verpfändet. Von 1490-1497 war es ihr Witwensitz. Ab 1531 wurde der abgesetzte König Christian II. längere Zeit dort gefangen gehalten.

Sønderborg war das Zentrum eines allerdings nur sehr kleinen Lehnsdistrikts bzw. Amtes, das Südalsen und den Ostteil des Sundewitts umfasste. Da es hier aber zahlreiche andere adelige und kirchliche Besitzungen gab, erreichte es nur bescheidene Ausmaße. Bei der Landesteilung zwischen dem König und seinem Bruder 1564 wurden Stadt und Amt Sønderborg gemeinsam mit dem Amt Nordborg und der Insel Ærø dem abgeteilten Herzog Johann dem Jüngeren überlassen. Nachdem dieser 1581 auch das Gebiet um das Rüdekloster in Angeln erhalten hatte, baute er sich dort die neue Residenz Glücksburg. Das Sønderborger Schloss ließ er ebenfalls aufwendig erweitern. Es gelang dem Herzog, fast alle adeligen Besitzungen der Umgebung in seinen Besitz zu bekommen und das Territorium abzurunden. Nach seinem Tod 1622 wurde Sønderborg wieder Residenz eines Herzogtums, das allerdings nur noch ein Fünftel von Johanns Besitzungen umfasste, da er sie unter seinen Söhnen aufgeteilt hatte. 1667 ging das Herzogtum in Konkurs und wurde daraufhin wieder königlich. Sønderborg blieb eine bescheidene Handelsstadt, das Schloss war Sitz eines Amtmannes über ein sehr kleines Amt.

Als 1779 der letzte noch abgeteilt regierende Herzog aus der Nachfahrenschaft Johanns auf seiner Residenz Glücksburg starb, kam auch der Sundewitt wieder zum Amt Sønderborg. Da die Herzöge von Augustenborg große Güter auf Als erworben hatten, war das Amt weiterhin sehr klein. Sønderborg selbst war als Handelsstadt nur von lokaler Bedeutung. Das benachbarte Flensburg beherrschte den Fernhandel, der aber auch in Aabenraa zunehmend an Bedeutung gewann.

Mitte des 19. Jahrhunderts siedelten sich einige Industriebetriebe in der Stadt an. Zu einem großen Problem wurde in dieser Zeit der aufkommende Nationalismus, der Dänen und Deutsche in Schleswig zusehends voneinander trennte. Als und damit Sønderborg wurde im Schleswig-Holsteinischen Krieg 1848-1850 von dänischen Truppen gehalten und kam daher glimpflicher durch die Wirren der Zeit als der Rest des Herzogtums. Der nächste Deutsch-Dänische Krieg 1864 führte jedoch durch ein preußisches Dauerbombardement zu einer erheblichen Zerstörung der Stadt, bei der unter anderem auch das Stadtpalais des Herzogs Ernst Günther vernichtet wurde.

Nachdem sie am 29. Juni 1864 von den Preußen erobert wurde, kam die Stadt Sonderburg zu Preußen bzw. ab 1871 zum Deutschen Reich. Administrativ gehörte sie in dieser Zeit zur Provinz Schleswig-Holstein und war Kreisstadt des Kreis Sonderburg, dem das alte Amt einschließlich aller Güter sowie Nordalsen angehörte. 1890 hatte Sonderburg 5.120 Einwohner, davon 145 Katholiken und 7 Juden. Mit der Errichtung der kaiserlichen Marinestation ab 1907 wuchs die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt erheblich. Zahlreiche Repräsentativbauten der Zeit prägen bis heute das Stadtbild. Sonderburg gilt heute als die bedeutendste Jugendstil-Stadt in Dänemark. Eisenbahnanschluss erhielt die Stadt 1901 mit der Staatsbahn nach Flensburg und Tingleff sowie Kreisbahnverbindungen nach Norburg, Lysabild und Mommark.

Obwohl bei der Volksabstimmung 1920 56 % der Stimmberechtigten für den Verbleib beim Deutschen Reich stimmten, gehört Sønderborg seit 1920 wieder zu Dänemark, weil die Abstimmungsgebiete geschlossen behandelt wurden und die deutsche Mehrheit, die sich nur in einigen Städten fand, in den ländlichen Bereichen überstimmt wurde. Noch heute besitzt die Stadt einen beträchtlichen Anteil deutschsprachiger Bewohner, die mit anderen deutschen Bewohnern der Region Südjütland im Bund deutscher Nordschleswiger organisiert sind.

Nach 1920 war Sønderborg weiterhin Sitz einer regionalen Amtsverwaltung. Gefördert wurde die Stadt, die ihr südliches Hinterland verloren hatte, durch die Ansiedlung staatlicher Institutionen, darunter eines Staatskrankenhauses, einer Handelshochschule und eines Landgerichts. Wichtigster Wirtschaftsfaktor auf Als wurde im Laufe der Zeit jedoch die Fabrik Danfoss. Daher gewann das eigentlich abgelegene Sønderborg auch an wirtschaftlicher Bedeutung, und es konnte einwohnermäßig die anderen drei nordschleswigschen Städte Tønder, Aabenraa und Haderslev überflügeln.

2005 schlossen Gerhard Schröder und Anders Fogh Rasmussen in Sønderborg anlässlich des 50. Jahrestages der Bonn-Kopenhagener Erklärungen ein Abkommen, das die deutsch-dänische Zusammenarbeit vertiefen soll.

Informationen zum oldenburgischen Geschlecht der Sønderborger (Holstein-Sønderborg): Haus Oldenburg.

Heute hat sich Sønderborg in Süddänemark zu einer gemütlichen Hafenstadt gemausert. Auch Studenten aus dem deutschen und dänischen Umland werden wieder vermehrt von der schönen Stadt sowie der neuen Universität (SDU Syddansk Universitet Sønderborg) angezogen. 1999 wurde die frühere Handelshochschule der Syddansk Universitet mit Zentrale in Odense angegliedert und seither durch verschiedene neue Institute sowie grenzüberschreitende Studiengänge mit der Universität Flensburg deutlich aufgewertet. 2007 zogen die Institute in den gewaltigen Neubau des Alsion, das direkt am Alsensund liegt, allerdings im Widerspruch zum Namen auf der Sundewitter Seite desselben.


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»Call of Duty: World at War« Activision Blizzard – PC, Videospie

Keine Kommentare | Beitrag vom 29.08.2011

»Call of Duty: World at War« Activision Blizzard – PC, Videospie Preisvergleich
Plattform: PC. Genre: 3D-Action, Shoot’em Up. USK: ab 18. Besonderheiten: * Bitte beachten Sie hier die besondere Zustellung, die Auslieferung kann nur persönlich an den Besteller erfolgen und dieser muss mindestens 18 Jahre alt sein. Ein Versand per…


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Martin Krieg and his Ordinary bike

4 Kommentare | Beitrag vom 29.08.2011

Gute krieg Photos:

Martin Krieg and his Ordinary bike
krieg

Bild von Richard Masoner / Cyclelicious
I ran into the famous Martin Krieg in Menlo Park, California on Bike to Work Day. This bike has a 52 inch wheel.

BTWD photoset.

Martin Krieg
krieg

Bild von Jeff Moser / BikeCarson.com
Cross Country HiWheeler Journey

Martin Krieg
krieg

Bild von Jeff Moser / BikeCarson.com
Cross Country HiWheeler Journey


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Festung Magdeburg , Maybachstraße Magdeburg

Keine Kommentare | Beitrag vom 28.08.2011

Einige tolle kriege Bilder:

Festung Magdeburg , Maybachstraße Magdeburg
kriege

Bild von pickade
Die Festung Magdeburg gehörte vom Anfang des 18. Jahrhunderts bis 1912 zu den stärksten Festungen Preußens.

See where this picture was taken. [?]

Festung Magdeburg , Maybachstraße Magdeburg
kriege

Bild von pickade
Die Festung Magdeburg gehörte vom Anfang des 18. Jahrhunderts bis 1912 zu den stärksten Festungen Preußens.

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Kriege gegen den Irak, Iran, Syrien und Libyen seit langem geplant

25 Kommentare | Beitrag vom 27.08.2011

In einem Interview mit Amy Goodman von “democracy now” spricht Vier-Sterne-General Wesley Clark sich darüber aus, was wir von den Kriegseinsätzen im Mittleren Osten halten dürfen.
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Barlow: Krieger

25 Kommentare | Beitrag vom 27.08.2011

Hören und lachen
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Der Deutsch-Dänische Krieg von Ferdinand Pflug

Keine Kommentare | Beitrag vom 26.08.2011

Interessante kriege eBay Auktionen:

FREDERIK POHL - Der lautlose Krieg / GOLDMANN Science Fiction Stories 23392
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Angebotsende: Mittwoch Feb-22-2012 17:42:34 CET
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HARRY HARRISON - Der Chinger-Krieg CORPORAL BILL / Bastei Science Fiction 23024
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Angebotsende: Mittwoch Feb-22-2012 17:42:35 CET
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